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Wie reduziert man Spam-Beschwerden?

Berichte & Statistiken Zustellbarkeit Aktualisiert am 1. März 2019

 

Die folgenden Tipps helfen Ihnen, Spam-Beschwerden zu reduzieren:

Opt-In-Anmeldung bestätigen: Der beste Weg, um sicherzustellen, dass Ihre Abonnenten E-Mails von Ihnen erhalten möchten, ist die Verwendung eines bestätigten Opt-In-Vorgangs. Dieser erfordert, dass die Interessenten ihr Abonnement bestätigen (normalerweise durch Klicken auf einen Link in einer E-Mail), bevor sie Ihrer E-Mail-Liste hinzugefügt werden können. Nur eigene Liste verwenden: Sie sollten auf keinen Fall E-Mail-Listen kaufen oder Listen von Drittanbietern einsetzen. Entfernen Sie alle E-Mail-Adressen, die Sie von Drittanbietern erhalten haben, aus Ihrem Konto.

Listen regelmäßig reinigen: Jeder möchte eine große Datenbank haben, doch die Anzahl der E-Mail-Adressen in Ihrer Liste bedeutet wenig; Es ist die Qualität, die zählt. Das Reinigen Ihrer Liste kann Ihnen helfen, ungültige E-Mails zu entfernen und Ihre Liste sauber zu halten. Benchmark empfiehlt außerdem, die Liste vor dem Hochladen zu verifizieren. Lesen Sie mehr über Listenverifizierung.

Machen Sie es sich zur Regel, Abonnenten die Ihre E-Mails längerfristig nicht öffnen, aus der Liste zu löschen. Sie können diese Kontakte mit der Funktion “Liste reinigen” ermitteln und entfernen.

Klare Abmeldemöglichkeit: Der erste und wichtigste Schritt, den Sie unternehmen können, besteht darin, den Abonnenten die Möglichkeit zu geben, sich über einen Link abzumelden. Dieser Link wird bei Benchmark automatisch eingefügt, da er außerdem gesetzlich vorgeschrieben ist. Darüber hinaus sollte der Link zum Abbestellen zwei Bedingungen erfüllen: er muß gut sichtbar sein und ohne Umschweife zur Abmeldung führen. Es ist besser Kunden gehen zu lassen, als von genervten Abonnenten SPAM-Beschwerden zu erhalten.

Validieren der Betreffzeile: Insbesondere zu Beginn kann es hilfreich sein, Ihren Firmennamen in der Betreffzeile zu erwähnen. Wahrscheinlich denken Sie, dass das nicht notwendig ist, da Ihr Firmenname im Absender angezeigt wird. Dennoch vermittelt es Seriosität, ihn auch im Betreff zu verwenden. Stellen Sie sicher, dass die Nachricht in Ihrer Betreffzeile dem Inhalt der E-Mail entspricht. Niemand lässt sich gerne überlisten, denn dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre E-Mails als Spam markiert werden.

Vertrautes Layout: Durch die Verwendung einer konsistenten E-Mail-Vorlage mit denselben Farben, Schriftarten und Layout können die Abonnenten Ihre E-Mail-Kampagnen leicht wiedererkennen. Das erzeugt Vertrautheit und erinnert die Empfänger daran, dass sie Ihren Newsletter abonniert haben. Bekannter und einheitlicher Firmenname: Änderungen in der Verwendung des Namens Ihrer Firma und Marke (z.B. bei unterschiedlichen Produktlinien) kann zu Verwirrung und damit zu Beschwerden führen. Konsistente Absender-Adresse: Die Verwendung einer konsistenten E-Mail-Adresse als Absender dient zwei Zwecken.

Erstens ist die Verwendung der gleichen Absender-Adresse im Laufe der Zeit eine weitere Möglichkeit sicherzustellen, dass Ihre Abonnenten Ihre E-Mails erkennen. Am besten verwenden Sie eine E-Mail-Adresse, die Ihre Marke oder Ihren Firmennamen enthält.

Zweitens, wenn unterschiedliche Absender-Adressen verwendet werden, erhöhen sich die Chancen, dass die lokalen E-Mail-Filterprogramme (Spamfilter) des Abonnenten Ihre E-Mails blockieren. Es ist eine gute Idee, Ihre Abonnenten zu bitten, Ihre E-Mail-Adresse in ihr Adressbuch aufzunehmen, um sicherzustellen, dass Ihre Nachrichten durch alle lokalen Filter kommen. Häufigkeit: Ein der verbreitetsten Auslöser von Beschwerden besteht darin, dass Unternehmen zu häufig E-Mails an dieselbe Gruppe von Personen senden.

Während ein Abonnent sich ursprünglich für Ihre Produkte und Ihr Geschäft interessiert, kann es zu dem Punkt kommen, an dem Ihre Mailings lästig werden, wenn Sie zu oft gesendet werden, insbesondere wenn Sie keine klar zu unterscheidenden Nachrichten und keine interessanten Neuigkeiten vermitteln. Wie oft Sie Kampagnen senden sollten, hängt stark von Ihrer Branche und der Art der Informationen ab. Um Frustrationen zu vermeiden, können Sie bereits bei der Anmeldung angeben, wie oft der Abonnent mit Newslettern zu rechnen hat, oder ihn sogar selbst über die Häufigkeit entscheiden lassen. Noch ein paar Tipps:

  • Schreiben Sie keine endlosen Newsletter. Halten Sie sich kurz und verweisen Sie für mehr Informationen auf Ihre Website.
  • Wiederholen Sie die URL Ihrer Website nicht zu oft. Auch das kann “nerven” und zu Abmeldungen führen. Beschränken Sie sich lieber auf einen klaren Call-To-Action-Button.
  • Nutzen Sie vor dem Senden Ihrer Kampagnen den Spam-Checker und beheben Sie die angezeigten Probleme.

 

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