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Wie geht man mit E-Mail-Bounces um?

Berichte & Statistiken Delivery Zustellbarkeit Aktualisiert am 28. Februar 2019

Managing Email Bounces

 

E-Mail-Bounces können häufig daran liegen, dass der empfangende Server nicht funktioniert, oder die Adresse oder Domain nicht mehr existieren. Aber wie geht man mit ihnen um?

 

Sie haben also Ihre erste E-Mail-Kampagne gesendet, und haben in Ihren Berichten gesehen, dass einige E-Mails als Bounces “abgeprallt” und zurückgekommen sind. Das kann sehr viele verschiedene Gründe haben. Möglicherweise war der Server des Empfängers (vorübergehend) nicht verfügbar, die Adresse oder Domain existiert nicht mehr, oder die Firewall-Einstellungen lassen gewisse Inhalte oder generell Newsletter nicht durch. Wir unterscheiden zwischen weichen, harten und bestätigten Bounces. Ihre Liste regelmäßig zu reinigen, hilft Ihnen nicht nur, Geld zu sparen (indem Sie Ihren Plan verkleinern), sondern auch Ihren Ruf als Sender zu verbessern.

 

Weiche Bounces (Soft Bounces)

Wenn die E-Mail aus einem Grund zurückgeschickt wurde, der auf kurzfristige Probleme mit dem Empfänger hinweist, werden diese als weiche oder Soft Bounces gekennzeichnet. Diese E-Mail-Adressen könnten später in zukünftigen Kampagnen eventuell wieder korrekt zugestellt werden. Der Ausschlag für einen weichen Bounce kann ein voller Posteingang, eine “Out of Office”-Antwort oder ein Serverwartung sein.

 

Harte Bounces (Hard Bounces)

Wenn die E-Mail aber aus einem Grund zurückgeschickt wurde, der auf permanente Probleme mit dem Empfänger hinweist, werden sie als harte Bounces gekennzeichnet. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese E-Mails in zukünftigen Kampagnen wieder zugestellt werden können, ist sehr gering.

Die Gründe für solche Bounces könnten zum Beispiel folgende  sein: Mailbox nicht gefunden, unbekannter Benutzer, Mailbox ist nicht mehr aktiv, falsche Domäne.

Wir empfehlen ihnen diese Adressen aus der Liste zu entfernen, um Ihre Statistiken für zukünftige Kampagnen zu verbessern und Ihren Ruf als Sender nicht zu schädigen.

In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass eine E-Mail von Spamfiltern als harter Bounce gekennzeichnet wird, obwohl sie gültig ist. Sollte Ihnen dies passieren, löschen Sie diese Kontakt und laden Sie ihn erneut hoch. Klicken Sie hier für mehr Information.

 

Bestätigte Bounces

Wenn derselbe Kontakt in drei aufeinanderfolgenden Kampagnen als harter Bounce zurückkommt, kennzeichnet Benchmark Email diesen automatisch als bestätigter Bounce. Ein bestätigter Bounce wird dann von Ihrer aktiven Kontakten ausgeschlossen und erhält keine E-Mails mehr. Bestätigte Bounce-Kontakte werden in Ihrer Kontaktliste separat aufgeführt.

 

Wenn eine E-Mail aus einem aus den Fehlercodes ersichtlichen, bekannten und dauerhaften Grund zurückgeschickt wurde, entfernen wir diesen Kontakt schon beim ersten Mal aus Ihrer Liste. Beispiele für solche Fehlercodes sind

– 550 Kein solcher Benutzer vorhanden

– 5.1.1 unbekannter oder illegaler Alias

– Empfängeradresse abgelehnt: Benutzer unbekannt.

 

Wenn Sie dem Spiel einen Schritt voraus sein und harte Bounces verhindern möchten, können Sie Ihre Liste verifizieren lassen. Damit entfernen Sie schon vorher ungültige E-Mails aus Ihrer Liste und riskieren nicht, dass Ihre Domain blockiert wird. Benchmark bietet außerdem eine einfach zu bedienende Funktion “Liste reinigen” an, mit der weiche, harte und bestätigte Bounces aus Ihrer Liste entfernt werden können.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, setzen Sie sich bitte über E-Mail, LiveChat oder Telefon mit unserem Kundendienst in Verbindung.

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