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Wie Sie Ihre E-Mail-Zustellung verbessern können

Berichte & Statistiken Aktualisiert am 10. September 2018

Zuverlässige E-Mail-Zustellung ist einer der wichtigsten Bestandteile einer erfolgreichen E-Mail-Kampagne. Längerfristig sparen Sie nicht nur Geld und Zeit, sondern erweitern auch Ihr Publikum und steigern letztendlich Ihren Umsatz.

Bei Benchmark gehen wir einen Schritt weiter, um sicherzustellen, dass Sie die besten Zustellungs- und Öffnungsraten haben, und passen unsere Strategie kontinuierlich an, um alle Hürden zu überwinden, die uns die E-Mail-Anbieter in den Weg legen. Aber wussten Sie, dass Sie selbst Dinge tun können, um Ihre Zustellbarkeit zu verbessern?

Den Ruf als Sender zu pflegen, ist einer der wichtigsten Aspekte des E-Mail-Marketings. Ohne einen guten Senderruf werden Ihre E-Mails keinen Erfolg haben. Es gibt ein paar Dinge, die Sie tun können, um Ihre Sendereputation zu verbessern.

Private Domain: Wenn Sie E-Mail-Marketing über einen spezialisierten Anbieter wie Benchmark betreiben, empfehlen wir immer, von einer eigenen, privaten Domain zu senden. Wenn Sie eine öffentliche Domain (@gmail.com, @gmx.de) zum Senden Ihrer E-Mails verwenden, bedeutet dies unweigerlich, niedrigere Öffnungsraten.

Das Eintragen von SPF-Records in Ihren Domain-Einstellungen ist der erste Schritt der E-Mail-Authentizität. SPF-Einträge bestätigen, dass ein ESP wie Benchmark Email auch tatsächlich mit Ihrer Erlaubnis, Newsletter in Ihrem Namen senden darf.

Das Hinzufügen eines CNAMEs zu Ihrem DKIM ist der zweite Schritt, den Sie tun sollten, wenn Sie einen Drittanbieter zum Senden Ihrer E-Mails verwenden. DKIM verleiht einer Organisation die Verantwortung für eine Nachricht, die geliefert wird. Die Organisation ist entweder der Hauptabsender oder der ursprüngliche Absender der E-Mail-Nachricht und wird als “Identifier” bezeichnet. Die Reputation des Identifiers ist für den Erfolg der E-Mail-Zustellung verantwortlich. Erfahren Sie mehr über DKIM.

Senden Sie langsamer Viele ISPs legen einen Schwellenwert für die Anzahl der E-Mails fest, die Sie während einer Sitzung senden können. Wenn Sie diesen Grenzwert überschreiten, kann Ihr System Sie als Spammer kennzeichnen und den Rest Ihrer E-Mail-Newsletter blockieren. Eine Möglichkeit, dies zu vermeiden, besteht darin, Ihre Nachrichten in kleinen Paketen mit einer Pause von einigen Minuten senden. Je weiter Sie mit dem Aufbau Ihrer Sendereputation fortschreiten, desto größere Serien können Sie senden, bis Sie schließlich an alle Ihre Kontakte gleichzeitig senden können.

Finden Sie den besten Zeitpunkt Ob Ihre Abonnenten am Dienstag Morgen oder Sonntag Abend besser auf Ihre E-Mails reagieren, müssen Sie selbst herausfinden. Welchen Zeitpunkt auch immer Sie auswählen, sollte es Ihr Ziel sein, Ihre E-Mail-Kommunikation regelmäßig zu halten. Ihre Abonnenten erwarten, dass Ihre E-Mail jede Woche am selben Tag und zur gleichen Zeit im Posteingang eintrifft. Das macht es wahrscheinlicher, dass sie Ihre Inhalte lesen und für spezielle Angebote oder Werbeaktionen aufgeschlossen sind. Wenn Sie die Dinge konsistent halten, werden Kunden Ihre Newsletter nicht als störend empfinden.

Benutzen Sie denselben Absender Wechseln Sie Ihre Absender-Adresse nicht. Dadurch können Abonnenten, die Ihre E-Mail-Adresse zu ihrer Whitelist hinzugefügt haben, weiterhin Nachrichten von Ihnen erhalten. Die gleiche Absenderadresse gibt Ihren Lesern auch das Gefühl von Sicherheit und Vertrautheit.

Bitten Sie Ihre Abonnenten, Sie ins Adressbuch aufzunehmen. Um sich einen Platz im Posteingang Ihrer Benutzer zu sichern, bitten Sie diese, Ihre Adresse auf die Whitelist zu setzen oder ins Adressbuch aufzunehmen.

Verwenden Sie einen wiedererkennbaren Stil für Ihre Betreffzeile. Halten Sie den Stil Ihrer Betreffzeilen ähnlich, damit die Leser Sie schnell wiedererkennen können.

Sie können dafür Ihren Slogan oder Firmennamen einsetzen. Je mehr Sie dies tun, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie eine Spam-Beschwerde erhalten.

Vergessen Sie die Textversion nicht. Immer weniger Abonnenten lesen Ihre E-Mail heutzutage in der Text-Fassung, aber es ist wichtig, dass die Text- und die HTML-Version immer den gleichen oder sehr ähnlichen Inhalt enthalten. Vergessen Sie also nicht die Textänderungen der “Design”-Version für die Textfassung zu aktualisieren. Aufgepasst mit CSS! Wir empfehlen nur die Verwendung von CSS-Inline-Stilen in HTML, anstatt auf die CSS-Datei im HTML-Code zu verweisen. Seien Sie beruhigt, denn unser Drag&Drop-Editor formatiert Ihre E-Mails nur mit Inline-CSS, die in den meisten E-Mail-Clients problemlos wiedergegeben werden.

Vermeiden Sie zu viele Grafiken und komplexe HTML-Elemente. Wenn der Newsletter beispielsweise zu viele Bilder oder Tabellenelemente enthält, kann er als Spam markiert werden. Der Prozentsatz des Texts sollte höher als der Prozentsatz der Bilder sein. Wir empfehlen 70% Text und 30% Bilder. Denken Sie auch daran, dass viele Leser Programme wie Outlook verwenden, die Bilder automatisch blockieren. Wenn der Benutzer nicht gleich versteht, worum es bei der Mail geht, wird er sie als Spam melden. Komplexe HTML-Strukturen werden mit vielen Spam-Punkten bewertet. Deshalb empfehlen wir, dass Sie es einfach halten. Bunte Hintergründe, Tabellen, JavaScript und Webformulare sollten nicht in Ihren Newslettern enthalten sein.

Senden Sie nur an bestätigte Abonnenten Die doppelte Anmeldebestätigung (Double Opt-In) ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern ein nützlicher Schritt, um Ihre Abonnentenliste sauber und aktiv zu halten.

Viele Personen geben absichtlich oder versehentlich eine falsche E-Mail-Adresse oder sogar die E-Mail-Adresse einer anderen Person an. Wenn die echten Besitzer der Adressen dann einen Newsletter erhalten, den sie nicht abonniert haben, gehen sie davon aus, dass sie ungewünschte E-Mails bekommen haben und melden Ihren Newsletter als SPAM. Die Verwendung der bestätigten Opt-in-Abonnementmethode hilft Ihnen auch dabei, ungültige E-Mail-Adressen aus Ihrer E-Mail-Liste herauszuhalten, wodurch das Volumen und der Prozentsatz nicht zustellbarer Nachrichten oder Hard-Bounces verringert wird.

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